Leckere Happen, die schneller als Du gucken kannst im Mund verschwinden! Samosas mit Mangolinsen

SA-MO-SAS… Habe ich das erste Mal während meines Thailand Urlaubes kennen und lieben gelernt. Bei unserem „Busch“-Picknick in Südafrika wurden sie uns zuletzt in der afrikanischen Variante kredenzt. Und dann fand vor ein paar Wochen (unumgänglich) die neue Lecker Bakery den Weg zu mir-  und hatte doch tatsächlich ein neues Samosa Rezept für mich mit im Gepäck.

Also nichts wie ab in die Küche und nachkochen, was das Zeug hält!

Sehr köstlich kommen sie daher, die kleinen goldgelben, prall gefüllten Knusper-Teigtäschchen.

Tipp von Fräulein Cook-Mahl: Die Füllung mit einer guten Prise Curry aufpimpen. Das stelle ich mir in Kombination mit der Mango und den roten Linsen sehr lecker vor… Probiert´s doch einfach mal aus!

 Samosas mit Mango-Linsen-Füllung

Zutaten für 12 – 14 Stück:

  • 375 g + etwas Mehl
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 TL Apfelessig
  • 100 g rote Linsen
  • 1 kleine Mango „ready to eat“
  • 1 Stange Porree
  • 1 Chilischote
  • 6 Stiele Koriander
  • 1 EL Öl
  • 200 g Schmand
  • Salz, Pfeffer
  • ca. 1,5 kg Pflanzenfett zum Frittieren

Zubereitung:

Für den Teig Mehl, 1 TL Salz, Kreuzkümmel (in einem Mörser zermahlen), 1/4 l kaltes Wasser und Essig mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit Folie abdecken und etwa 15 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Der Teig war bei mir sehr feucht und klebrig. Ich würde das Wasser nach und nach hinzufügen und dabei die Konsistenz des Teiges im Auge behalten.

Für die Füllung Linsen in kochendes Wasser geben, 10 Minuten garen und dann abtropfen lassen. In der Zwischenzeit die Mango schälen und das Fruchtfleisch fein würfeln. Den Porree putzen, längs halbieren und in halbe Ringe schneiden. Chili waschen, entkernen und fein hacken. Koriander waschen, trocken schütteln und grob hacken.

1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Porree, Chilis und Linsen darin 2 bis 3 Minuten anbraten. Mango und die Hälfte des Korianders zugeben und unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Abkühlen lassen.

Für den Dip Schmand und restlichen Koriander verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Teig auf wenig Mehl dünn ausrollen. 6 bis 7 Kreise (ca. 20 cm Durchmesser) ausstechen, die Teigreste dabei immer wieder neu verkneten, ausrollen und ausstechen. Die ausgestochenen Kreise halbieren. Jede Hälfte zu einer Tüte formen. Dafür die gerade Seite in der Mitte so einknicken, dass die beiden Ränder leicht übereinanderlappen. Naht zusammendrücken. Ca. 1 EL Füllung in die Teigtüte geben, die offene Seite fest zusammendrücken.

Frittierfett in einer Fritteuse oder einem weiten Topf auf 175 Grad erhitzen. Die Teigtaschen darin portionsweise etwa 4 Minuten goldgelb frittieren, dabei einmal wenden. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit dem Dip servieren.

Womit füllt ihr eure Samosas am liebsten?

Lasst es euch schmecken

 Euer

Fräulein Cook-Mahl!

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1 Kommentar

  1. Liebe Christina,

    die Idee mit dem Curry in der Mischung hatte ich auch. Beim nächsten Mal werde ich das ausprobieren. Obwohl ich eine ganze Menge Chilis mehr verwendet habe, hatte noch mehr Schärfe nicht schaden können. Curry, da gebe ich dir absolut Recht, hätte noch etwas mehr Wums mitgebracht.

    Hier ist übrigens mein Rezept, spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Resultate manchmal aussehen 😉

    http://immerwiederpasta.blogspot.de/2014/02/nachgekocht-samosas-mit-mangolinsen.html

    Ganz liebe Grüße,
    Johanna

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